1.Rennwochenende der GMM in Brünn.

Der Bericht :-)

 

Ein Maximum an Spannung erzeugten in den freien Trainings und dem Zeittraining die Top Jungs der Klasse 1000.
Als erstes präsentierte sich Christian Schaller auf P1, leider stürzte er noch vor dem eigentlichen Quali. Es folgte im
Zeittraining Andreas Olschenka, auf einer schnellen Runde kam er durch einen technischen Defekt zu Sturz und
konnte an diesem Wochenende aufgrund einer Verletzung am Knie leider nicht mehr Starten.
Im Langstreckenrennen des Hafeneger-Endurance CUP´s am Samstag, das viele Fahrer der German-Moto-Masters zu
Trainingszwecken mitfuhren, verabschiedete sich dann noch der Motor von der BMW S1000RR von Sven Gödicke.
Der Polesetter war am Ende des Tages Frank Häfner mit seiner Ducati Panigale 1199 und einer Bestzeit von 2:06.981
min.
Die Performance auf der Strecke von Häfner und seiner Ducati war tadellos, doch am Start muss noch ein wenig
gearbeitet werden. Yannick Itin und Onno Bitter kamen aus Reihe 2 deutlich besser weg, doch die Routine spielte
sich schnell wieder ein und so kam Häfner als Führender aus der ersten Runde auf Start/Ziel gefolgt von Christian
Schaller, der wie so oft den besten Start im Feld zu verzeichnen hatte.
Yannick Itin lag zu diesem Zeitpunkt auf P3, knapp dahinter Morten Grönbaeck und Onno Bitter auf
den Plätzen 3 & 4.
Grönbaeck war in Lauf 1 der einzige Fahrer, der mit einer 2:07.423 die Zeiten von Häfner ansatzweise mitgehen
konnte, trotzdem reichte es nicht für einen Angriff und Frank Häfner sicherte sich mit 5.670 Sekunden den Sieg.
Die Pace des Kawasaki Piloten Yannick Itin war deutlich höher wie noch zuvor im Zeittraining, am Ende fehlte hier
leider die Konstanz für einen Angriff auf Morten Grönbaeck und seine Suzuki GSX-R 1000.
Mit einem noch nicht perfektem Gefühl für die Strecke und sein neues Motorrad ist der vierte Platz ein gutes
Ergebnis für Christian Schaller, der dieses Jahr auf einer RSV4 RF an den Start geht.
Mit 12 Sekunden Abstand folgte auf Position 5 Pascal Steiner, der von Startplatz 13 aus kommend ein tolles Rennen
zeigte. Onno Bitter dahinter auf Platz 6, dem ebenfalls noch das Gefühl und Vertrauen für sein neues Einsatzgerät
fehlt, verlor den Zweikampf gegen Steiner und konnte sich knapp vor Sebastian Grebe und Alexander Fraßman
behaupten.
Christian Kaiser, der von Platz 11 ins Rennen ging, konnte den Fahrern vor sich zwar folgen, musste sich am Ende
aber mit Platz 9 begnügen. Die Top Ten komplettierte Matthias Herrmann, 2 Sekunden hinter ihm folgte Jeppe
Olesen mit Peter Tyniec im Schlepptau. Ein schöner Fight um Platz 11, in den auch Sascha Hasanovic involviert war.
Auf Platz 14 folgte Klaus Schlüter auf seiner ZX-10R, Michael Hobbie dahinter fuhr ein einsames Rennen und konnte
mit Platz 15 den letzten Punkt einfahren.

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